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Dortmund zeichnen: Außerhalb des Walls

Hier sind die Anregungen für Zeichen-Motive außerhalb des Walls.

Übersicht:

Vollständige Beiträge:

Philipp Schramm - Kaiserviertel Kaiserviertel

Zeichnung: Philipp Schramm

Kaiserviertel (Hier zum PDF-Download)
Das Kaiserstraßenviertel östlich des Wallrings ist, neben dem Kreuzviertel, eines der beliebtesten Wohnviertel in Dortmund. Es erstreckt sich entlang der mit Bäumen gesäumten Kaiserstraße. Das Landgericht, das Amtsgericht und auch der Ostfriedhof befinden sich hier.

1. Tor zum Kaiserviertel
Vor Kaiserstraße 15
Am Anfang der Kaiserstraße heißt ein großes Schild alle Besucher willkommen. Der Name der Straße geht darauf zurück, dass 1377 Kaiser Karl IV. mit seinem Gefolge von Osten aus (also dort wo heute das Viertel liegt) in einer feierlichen Prozession über den Hellweg in die Stadt geleitet wurde.

2. Straßenkehrer
Vor Kaiserstraße 41
Entlang der Kaiserstraße stehen einige Skulpturen, wie z.B. dieser fast lebensgroße Straßenkehrer aus Polyester und der Pfennigroller, beide von Artur Schulze-Engels. Einige erinnern auch an die Bergbauvergangenheit der Stadt, wie z.B. der Bergmann mit erhobener Grubenlampe, der neben dem Kaiserbrunnen steht.

3. Gründerzeitbauten
z.B. Kaiserstraße 58 und 75
Hier findet man einige alte Gründerzeitbauten, die teilweise mit aufwändigem Stuckdekor nach Art des Jugendstils geschmückt sind. Manche davon sind, wie es heute modern ist, in knalligen, kontrastreichen Farben angestrichen.

4. Kaiserbrunnen
Vor Kaiserstraße 96
Der Kaiserbrunnen von 1902 bildet den Mittelpunkt des Kaiserviertels. Auf ihm abgebildet ist Kaiser Wilhelm II., der angeblich eigenhändig den Schnurrbart des Entwurfs korrigiert haben soll. Ein Löwenkopf und der Kopf eines Delfins sind auf den anderen Seiten zu sehen – damals stellte man sich Delfine offenbar etwas anders vor, als wir sie heute kennen. Bänke und ein Bücherschrank laden zum Ausruhen ein.

5. Comic Haus
Kaiserstraße 122/Artur-Schulze-Engels-Platz
Wie das Motto des Kaiserviertels “Gut leben und einkaufen” andeutet, gibt es dort einige nette, kleine Läden, die zum Stöbern einladen, so z.B. auch das Comic Haus. Gemütliche Cafés und Restaurants sind ebenfalls jede Menge in dem Viertel vorhanden.

Anfahrt
Von Hbf und MKK aus zu Fuß ca. 15 Minuten

Start
Tor zum Kaiserviertel
Haltestelle Ostentor
U43

Ende
Artur-Schulze-Engels-Platz
Haltestelle Funkenburg
U43

Reine Gehzeit (ohne Zeichnen)
ca. 10 Minuten


Susanne Bartsch - Stadion Rund ums Stadion

Zeichnung: Susanne Bartsch

Rund ums Stadion (Hier zum PDF-Download)
Bereits in den 20ern entstand dort, wo heute das Stadion des BVB steht, mit dem Volkspark eine Anlage mit diversen Sport- und Kulturstätten. Auch wenn von dem damaligen Volkspark nur noch Teile wie z.B. das Stadion Rote Erde, das Freibad Volkspark, die Rosenterrassen und eine Kleingartenkolonie übrig sind, erfüllt die Gegend rund ums Stadion heute im Grunde noch den gleichen Zweck.

2. Westfalenhalle
Rheinlanddamm 200 (B1)
Genutzt als Konzert- und Eventhalle, wurde die denkmalgeschützte, runde Glashalle 1952 neu erbaut, da die ursprüngliche Halle im zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Das sich drehende U auf dem Dach erinnert (wie beim Dortmunder U) an die Dortmunder Unionbrauerei.

5. Rosenterrassen
Strobelallee, südlich der Westfalenhalle
Der kleine Blumengarten mit seinen Rosen und Hecken ist einer der Überreste des historischen Volksparks, der mit dem Bau der ersten Westfalenhalle 1925 entstand, später in seiner Gesamtheit aber nicht wieder hergestellt wurde.

4. Stadion Rote Erde
Strobelallee
1926 erbaut, diente die Kampfbahn Rote Erde von 1937 bis 1974 als Heimspielstätte von Borussia Dortmund. Heute wird das Stadion hauptsächlich für die Leichtathletik genutzt. Bei gutem Wetter ist ein Besuch im Biergarten des Stadions, mit Blick auf die trainierenden Leichtathleten und den Signal Iduna Park, sehr empfehlenswert.

1. Signal Iduna Park
Strobelallee 50
Seit 1974 die Spielstätte des BVB und mit über 81.000 Plätzen das größte Fußballstadion Deutschlands (und das schönste Stadion der Welt). 2005 wurde das ehemalige Westfalenstadion in “Signal Iduna Park” umbenannt. Die Streben des Stadions, Pommesbude, Fanworld und sogar die Einfahrt zu den Parkplätzen sind natürlich alle in schwarz-gelb gehalten.

3. Messe Dortmund – Eingang Nord
Rheinlanddamm 200 (B1)
Das Messe-, Kongress- und Veranstaltungszentrum Westfalenhallen umfasst insgesamt neun Messehallen (inklusive der ersten Westfalenhalle). 2019 wurde der Messeeingang Nord neu gestaltet.

Anfahrt
Westfalenhallen
Haltestelle Westfalenhallen
U45, U46

Start/Ende
Westfalenhalle

Reine Gehzeit (ohne Zeichnen)
ca. 20 Minuten

Weitere Informationen oder Schlecht-Wetter-Alternative
Borusseum (BVB-Museum)
Strobelallee 50

Weitere Links
Hier gibt es einen Lageplan der Westfalenhallen


Brigitte Tolxdorf - Hohensyburg Hohensyburg

Zeichnung: Brigitte Tolxdorf

Hohensyburg (Hier zum PDF-Download)
Hohensyburg ist ein beliebtes Dortmunder Ausflugsziel, das neben historischen Ruinen und Denkmälern einen schönen Blick über das grüne Ruhrtal bietet und zu Spaziergängen in den Ruhrsteilhängen einlädt. Hier kann man bis hinab an das Ufer des Hengsteysees wandern, zu dem die Ruhr an dieser Stelle aufgestaut ist.

1. Kaiser-Wilhelm-Denkmal
Parkanlage Hohensyburg
Monumentales Denkmal zu Ehren Kaiser Wilhelm I. von 1902. In der Zeit des Nationalsozialismus umgestaltet und verkleinert, wobei zwei der vier Standbilder (Kronprinz Friedrich Wilhelm und Prinz Friedrich Karl) entfernt wurden, während die von Bismarck und Moltke bestehen blieben.

2. Vincke-Turm
Parkanlage Hohensyburg
Aussichtsturm zur Erinnerung an Ludwig Freiherr von Vincke. Er wurde durch Heirat Eigentümer der mittelalterlichen Burgruine und soll von dort aus besonders gerne die Aussicht über das Ruhrtal genossen haben.

3. Mittelalterliche Burgruine
Parkanlage Hohensyburg
Bereits im 8. Jahrhundert gab es hier die Syburg (oder Sigiburg), eine sächsische Wallburg, die später von Karl dem Großen erobert wurde und heute noch durch Erdaufschüttungen zu erahnen ist. Die Ruine der um 1100 entstandenen Höhenburg, die aus Ruhrsandstein erbaut wurde, steht noch heute. Inmitten der Ruine befindet sich ein 1930 errichtetes Kriegerdenkmal.

4. Spielbank
Hohensyburgstr. 200
Statt eines Kurorts wurde 1985 auf den Ruhrterrassen eine Spielbank errichtet. Sie wurde, wie das DOC in der Innenstadt auch, nach Plänen des Architekten Harald Deilmann erbaut.

5. Kirche St. Peter
Syburger Kirchstr. 8
Geht im Ursprung zurück auf die Zeit Karls des Großen, der seine Vormacht nicht nur militärisch sondern auch durch Christianisierung des sächsischen Volkes sicherte. Die einstige Wehrkirche musste nach dem zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut werden. Einige Grabsteine dort stammen noch aus karolingischer Zeit.

Anfahrt
U41 bis Haltestelle Do-Hörde Bf, von dort Bus 432 oder Bus 442 bis Haltestelle Hohensyburg
(Gesamtfahrzeit ca. 45 Minuten)

Start
Kaiser-Wilhelm-Denkmal
ca. 10 Minuten Fußweg von Haltestelle Hohensyburg

Ende
Kirche St. Peter
ca. 5 Minuten Fußweg zur Haltestelle Hohensyburg

Reine Gehzeit (ohne Zeichnen)
ca. 10 Minuten


Phoenix-See - Peter Bouillon Phoenix-See

Zeichnung: Peter Bouillon

Phoenix-See (Hier zum PDF-Download)
Erst Burganlage, dann Stahlwerk, heute See – das ist in Kurzform die Geschichte des Phoenix-Sees. 2001 wurde nach mehr als 150 Jahren Stahlproduktion das dort ansässige Stahlwerk stillgelegt, abgebaut und in China wieder aufgebaut. Und in Dortmund wurde entschieden, dass ein See an dieser Stelle doch viel schöner wäre. 2010 wurde das Gelände nach 10-jähriger Planungsphase geflutet. Der künstlich angelegte See mit seinen kantigen, schwarz-weißen Neubauten ist bei Wasservögeln sehr beliebt – und bei den Dortmundern, um am Wochenende am See entlang zu flanieren.

1. Hörder Burg
Hörder Burgstraße 17
Im 12. Jahrhundert entstand die erste Burg, die nach einem Brand jedoch neu errichtet werden musste. 1840 wurde die Hörder Burg von einem Iserlohner Industriellen gekauft, der auf dem Gelände die “Hermannshütte” (ein Puddel- und Walzwerk) errichtete.

2. Flanieren am Ufer
Hafenpromenade und Kaipromenade
Bei schönem Wetter ist am See immer viel los. Die Dortmunder kommen zum Spazieren, Fahrradfahren, Segeln, Eisessen und Kaffeetrinken vorbei (oder einfach nur um sich über die moderne Architektur zu wundern).

3. Thomas-Birne
Kulturinsel
Der imposante, 68 Tonnen schwere Thomas-Konverter (aufgrund seiner Form auch Birne genannt) fand in der Zeit des Thomas-Stahlwerks (bis 1964) Einsatz. Danach wurde das Werk durch ein modernes Oxygen-Stahlwerk ersetzt.

4. Emscher
Nördliche Seite des Phoenix-Sees
Die hier noch kleine, unauffällige Emscher fließt einmal quer durchs Ruhrgebiet. Sie war lange Zeit der Abwasserkanal und die Kloake des Potts. Heute ist sie zum Glück großteils wieder renaturiert.

5. “Flügeldame”
Etwas abseits, an der Emscher Richtung Phoenix-West
“Spirits of the Emscher Valley” ist der Obertitel für drei Skulpturen aus Aluminium der Künstler Lucy und Jorge Orta. Die Vogelfrau nimmt Bezug auf das Motiv des Phoenix aus der Asche.

Anfahrt
Phoenix-See
Haltestelle Do-Hörde Bf
U41
ca. 6 Minuten Fußweg zum See

Start/Ende
Hörder Burgplatz

Reine Gehzeit (ohne Zeichnen)
ca. 15 Minuten (Punkt 1-5)
ca. 45 Minuten (um den ganzen See)

Weitere Informationen
Von der Hörder Burg nach Phoenix-West dauert es zu Fuß entlang des Emscher-Radweg ca. 15 Minuten.


TU Dortmund - Karolin Kriesch TU Dortmund Unicampus

Zeichnung: Karolin Kriesch

Unicampus der TU Dortmund (Hier zum PDF-Download)
Die Universität Dortmund (seit 2007 TU Dortmund) wurde 1968 gegründet und ist damit nach der Ruhr-Universität Bochum die zweitälteste Universität im Ruhrgebiet. Der Großteil der Gebäude auf dem Campus Nord wurde in den 70ern inmitten von grünen Feldern gebaut. Die TU hat über 34.000 Studierende und ist eine von nur zwei technischen Universitäten in NRW.

1. H-Bahn
Haltestelle Campus Nord oder Do-Universität S
Die futuristisch anmutende, automatisch gesteuerte Hängebahn fährt im Fünf-Minuten-Takt und verbindet seit 1984 Campus Nord und Campus Süd. Später wurde die Strecke von Eichlinghofen bis zum Technologiezentrum erweitert. Der Skytrain am Düsseldorfer Flughafen wurde nach dem Vorbild der H-Bahn gebaut. Die H-Bahn ist nur montags bis freitags in Betrieb.

2. Mensagebäude
Vogelpothsweg 85
Die Hauptmensa bietet Platz für 1.300 hungrige Menschen. Mit ihrer orange-farbenen Verkleidung ist sie nicht zu übersehen und wird (wie viele andere Gebäude der TU auch, z.B. Bibliothek, Hörsaalgebäude II und Mathetower) als ein “Big Beautiful Building” aufgelistet (ausgewählte Gebäude der Architektur der 50er bis 70er Jahre).

3. Mathetower
Vogelpothsweg 87
Seit 2010 drehen sich die vier Meter hohen, grünen tu-Buchstaben auf dem 13-stöckigen Mathetower, der (natürlich) die Mathematik-Fakultät sowie das Audimax beherbergt.

4. Spektralringe
Neben dem Mathetower
Auf dem grünen Campusgelände befinden sich einige interessante Skulpturen. Das beliebteste Selfie-Motiv der Studenten sind aber die bunten Spektralringe.

5. Forschungszentrum für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ)
Emil-Figge-Straße 44
Im September 2018 wurde das HGÜ-Testzentrum eröffnet. Es ist in seiner Art einzigartig in Deutschland (und sieht einfach cool aus).

Anfahrt
TU Dortmund
Haltestelle Do-Universität
S1

Start/Ende
S-Bahnstation Do-Universität

Reine Gehzeit (ohne Zeichnen)
ca. 15 Minuten

Weitere Informationen
Die H-Bahn ist am Wochenende nicht in Betrieb. Dafür ist jeden Samstag Trödelmarkt (auf den Parkplätzen neben dem HGÜ-Testzentrum).

Weitere Links
Lageplan der TU Dortmund
Big Beautiful Buildings


Ostfriedhof - Sabine Schümers Ostfriedhof

Zeichnung: Sabine Schümers

Dortmunder Ostfriedhof (Hier zum PDF-Download)
Ein Friedhof erzählt viel über die Geschichte einer Stadt, dies gilt insbesondere für den “Ostpark”. In dem schönen, parkähnlich angelegten Friedhof reihen sich die historischen, aufwändig gestalteten Gräber aneinander. Fast 100 davon stehen heute unter Denkmalschutz.

1. Trauerhalle
Eingang
1876 wurde der Friedhof gegründet. Aus dieser Zeit stammen auch die denkmalgeschützte Trauerhalle, Verwaltung und Wohnhaus im Eingangsbereich.

2. Henriette Davidis
Feld 2
Berühmte Kochbuchautorin aus dem 19. Jahrhundert. Die Worte “Man nehme…” stammen ursprünglich aus ihren Büchern. Die Grabstätte ist eine der ältesten auf dem Friedhof und passend zum Thema mit einem bepflanzten Kochtopf geschmückt.

3. Grabstätte Familie Hoesch
Feld 3
Viele Gräber einflussreicher Dortmunder Industriellenfamilien sind hier zu finden, wie zum Beispiel dieses. Die Hoesch AG war zeitweise der größte Arbeitgeber in Dortmund. Viele der Industriellengräber sind mit monumentalen Skulpturen geschmückt.

4. Bergwerkunglück Kaiserstuhl I
Feld 10
Zwei Gemeinschaftsgräber und Denkmäler erinnern an Schlagwetterexplosionen 1893 bzw. 1897 in der Zeche Kaiserstuhl, bei denen 61 bzw. 19 Bergmänner starben. (Das zweite Denkmal befindet sich in Feld 11).

5. Jüdischer Teil des Friedhofs
Feld 14
1885 bis 1921 fanden hier jüdische Beisetzungen statt. Viele der Gräber wurden jedoch im Krieg zerstört. Später wurde ein Denkmal für die Opfer der Jüdischen Gemeinde aus der Zeit von 1933 bis 1945 ergänzt.

Anfahrt
Ostfriedhof
Haltestelle Funkenburg U43
ca. 5 Minuten Fußweg zum Friedhof

Start/Ende
Eingang Ostfriedhof/Trauerhalle

Reine Gehzeit (ohne Zeichnen)
ca. 10 Minuten

Weitere Links
Hier gibt es Informationen der Stadt Dortmund zum Ostfriedhof mit ausführlichem Flyer und Lageplan.


Rombergpark - Dagmar Knappe Botanischer Garten Rombergpark

Zeichnung: Dagmar Knappe

Rombergpark (Hier zum PDF-Download)
Der Rombergpark ist neben dem Westfalenpark einer der schönsten Parks in Dortmund. Eine Runde um den Teich entspricht dem typischen Dortmunder Sonntagsspaziergang. Das Café Orchidee, die Pflanzenschauhäuser und ein großes Areal mit interessanten Landschaften, Bäumen und Pflanzen gibt es über den Teich hinaus zu erkunden. Die Eichhörnchen im Park sind übrigens ganz besonders zutraulich.

1. Torhaus
Am Rombergpark 50
Abgesehen von dem Eiskeller ist das Torhaus der letzte erhaltene Teil eines alten Adelssitzes (1681 erbaut). Es diente früher als Einlasstor der Burg, heute wird es als Kunstgalerie genutzt.

2. Sumpfzypressenteich
Kleiner Teich, östlich vom Hauptteich
Biegt man links vom großen Teich ab, gelangt man an einen kleinen, stillen Teich mit Sumpfzypressen, die sich im Wasser spiegeln.

4. Alter Baumbestand
z.B. an Bastei mit Sitzplätzen
Einige Bäume am großen Teich, z.B. mehrere Platanen, sind so alt, dass sie zu Naturdenkmälern erklärt wurden. In zwei dicke, alte Blutbuchenstämme am Ostufer sind im Laufe der Zeit unzählige Namen geritzt worden.

5. Brücke am Teich
Am südlichen Ende des Hauptteichs
An der kleinen Bogenbrücke wurden (unerlaubterweise) zahlreiche Liebesschlösser angebracht. Der Rombergpark wird von Brautpaaren gerne als romantische Kulisse für ihre Hochzeitfotos genutzt.

3. Lindenallee
Westseite parallel zum Teich, etwas erhöht
Schon 1822 angelegt, beeindruckt die Allee mit ihrem langen Spalier aus alten Holländischen Linden. Darunter befindet sich auch ein hohles Exemplar, was aber nur von hinten sichtbar ist.

Anfahrt
Rombergpark
Haltestelle Rombergpark
U49 Richtung Hacheney

Start/Ende
Torhaus Rombergpark

Reine Gehzeit (ohne Zeichnen)
ca. 15 Minuten (eine Runde um den Teich)

Weitere Links
Rombergpark
Freundeskreis Botanischer Garten Rombergpark mit Übersichtsplan