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Anne Trösken - Dortmunder Ruhepunkte

Zeichnung: Anne Trösken

Dortmunder Ruhepunkte (Hier zum PDF-Download)
Der Dortmunder Westenhellweg ist eine der meistbesuchten Einkaufsstraßen in Deutschland. Anders gesagt: Es ist immer sehr voll. Weit muss man aber nicht gehen, um dem Trubel etwas auszuweichen. Schließlich ist Dortmund eine der grünsten Städte in Deutschland und selbst in der Innenstadt findet man einige ruhige Orte.

1. Propsteihof
Propsteihof
Für die Neubauten inklusive des katholischen Zentrums, die den vorderen Teil des Hofs einrahmen, wurde der gleiche Sandstein verwendet wie für die Propsteikirche, wodurch eine Verbindung aller Gebäude hergestellt wurde. Den kleinen Klostergarten kann man leider nicht betreten, aber immerhin von außen einen Blick hineinwerfen.

2. Grüne Bank am Stadtgarten
Vor U-Bahnhaltestelle Stadtgarten
Die überdimensionierte, grüne Bank, auf der man seine Füße baumeln lassen kann, wurde zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 aufgestellt. Der kleine Park des Stadtgartens entstand, wie das angrenzende Rathaus auch, Ende der 80er Jahre. Eine Skateranlage ist ebenfalls vorhanden.

3. Friedensplatz
Friedensplatz
Das neue Stadthaus, die Berswordt-Halle und das alte Stadthaus stehen hier dem Rathaus in einem wilden Mix von alt bis modern gegenüber. Im Zentrum steht die Friedenssäule, auf der das Wort “Frieden” in den Sprachen der Partnerstädte Dortmunds zu lesen ist. Nicht ganz so ruhig ist es hier, wenn etwa Public Viewings von Spielen der Nationalmannschaft oder Siegesfeiern des BVB stattfinden.

4. Kleppingstraße
Kleppingstraße
Die mit Bäumen gesäumte Straße lädt mit dem zweigeteilten Europabrunnen zum Verweilen ein. Hier gibt es verschiedene Cafés, Eisdielen und Restaurants, wo man sich an den Tischen draußen ein Päuschen gönnen kann.

5. Park am Baukunstarchiv
Ostwall 7 (Baukunstarchiv)
Im Park neben dem Baukunstarchiv stehen einige abstrakte Skulpturen. Wem das Abstrakte nicht liegt, der kann am Ostwall das Schüchtermann-Denkmal von 1899 zeichnen. Das Gebäude des Archivs beherbergte früher das Museum Ostwall (jetzt im U). Und davor war einst das MKK dort untergebracht.

Anfahrt
Alles von Hbf und MKK fußläufig zu erreichen.

Start
Propsteihof
Haltestelle Kampstraße
U41, U43, U44, U45, U47, U49

Ende
Park am Baukunstarchiv
Haltestelle Ostentor
U43

Reine Gehzeit (ohne Zeichnen)
ca. 15 Minuten